12 Colours of Handmade Fashion: Dezember – Schwarz

Mit dem heutigen Tag liegen sie hinter uns, die 12 Colours of Handmade Fashion, und dank Selmins großartiger Aktion können wir alle auf eine Reihe von farbenfrohen Kreationen zurückblicken, die unsere bestehende Garderobe um Passendes ergänzt, aber auch um Ungewöhnliches erweitert haben. Denn eines ist klar: Die 12 Colours haben uns alle dazu bewegt, auch mal über den Tellerrand des Bekannten, Bequemen und Bewährten hinauszuschauen und in Sachen Kleidung Neues zu wagen. Ich für meinen Teil muss zugeben, dass nicht alles, was dabei im zurückliegenden Jahr entstanden ist, auch im Dauereinsatz ist. Aber zumindest hat mich in diesen Fällen das Nähen technisch weitergebracht und ich habe gelernt, was für mich geht und was eben nicht. Für das kommende Jahr gilt es nun, diese Erkenntnisse bei der Kleidungsproduktion anzuwenden und wirklich nur noch das zu nähen, was auch gebraucht wird.

Eigentlich hatte ich vor, für das Finale der 12 Colours of Handmade Fashion etwas ganz Besonderes zu schneidern und zu präsentieren. Leider ist mir da allerdings der Dezember-Alltag mit seinen ganz speziellen Rahmenbedingungen in die Quere gekommen. Ich habe zwar wie verrückt genäht und gestrickt, alles aber eher im Zeichen der Geschenkeproduktion. Entstanden sind drei Paar Fäustlinge, ein Paar Handstulpen, eine Mütze, Täschchen, ein Stifterollmäppchen und ein Wendebeutel. Nicht bzw. nur jeweils zur Hälfte fertig geworden sind dazu noch zwei Paar dicke Socken. Die diversen schwarzen Stoffe für Hosen oder Blusen blieben unangetastet im Regal. Ein zweites Mal während dieser Aktion muss ich also tricksen und auf etwas bereits längere Zeit Fertiggestelltes zurückgreifen, dass ich Ende letzten Jahres nur einmal kurz auf Instagram präsentiert habe.

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Der Twisted Rib Pullover ist eine der wenigen Anleitungen von Purl Soho, für die man bezahlen muss, aber ich muss sagen, jeder Cent der 12,50 $ hat sich gelohnt! Die Anleitung ist gut aufgebaut und fehlerfrei und der fertige Pullover sitzt wie angegossen.

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Die Anleitung kam just auf den Markt, als ich genau so ein Modell zu meinen eben nach einem Burda-Schnitt genähten Woll-Culottes suchte. Besonders gefallen hat mir dabei der etwas weiter gehaltene, aber dennoch halsnahe Rollkragen, die raffinierte Schulterkonstruktion sowie die kleinen seitlichen Schlitze. Durch die Rippen, die mit verschränkt gestrickten Maschen erzielt werden, ist der Pullover schön voluminös und warm, trägt aber komischerweise gar nicht böse auf.

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Schnell stricken tut sich das Muster allerdings wirklich nicht, darüber hinaus schluckt es eine gute Menge Garn. Um mich nicht zu verschulden, hab ich meine Wolle deshalb nicht in meinem liebsten lokalen Wollladen gekauft, sondern auf das Angebot von Drops zurückgegriffen. Das ist zwar weniger aufregend und charmant, als 800 Gramm Garn von zum Beispiel Brooklyn Tweed zu bestellen, kostet aber auch nur rund ein Zehntel. Vom Preis-Leistung-Verhältnis ist Drops ziemlich ungeschlagen. Für den Rollkragen-Sweater hab ich 16 50-g-Knäuel Drops Nepal (65 % Schurwolle, 35 % Alpaca, Lauflänge ca. 75 m auf 50 g) in Schwarz für schlappe 1,60 Euro pro Knäuel verwendet. Die Wolle strickt sich wunderbar, ist absolut form- und farbstabil und pillt so gut wie nicht. Es ist mir klar, dass bei den Produktionsbedingungen bei diesem Preis nicht alles mit rechten Dingen zugehen kann. Da mein Budget aber nun einmal nicht immer für Materialkosten von 120 bis 150 Euro reicht, nehme ich das bei sehr materialintensiven Projekten zähneknirschend in Kauf. Und wenn ich gerade schon dabei bin, mir günstige Industriewolle schönzureden: Ein absoluter Vorteil von maschinell gefärbter Wolle ist, dass die Farbe in der Regel innerhalb einer Partie absolut gleichmäßig ist. Ich liebe zwar handgefärbte Wolle, bin aber gar kein Fan von der damit meist verbundenen Unregelmäßigkeit auf größeren Flächen.

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Jetzt bleibt mir nur noch, ein letztes Mal bei Tweed & Greet vorbeizuschauen und all die anderen schwarzen Kreationen dieses letzten Monats der 12 Colours of Handmade Fashion zu bewundern. Danke, Selmin, dass du uns so wunderbar durch das Jahr 2017 geleitet und zu kreativen Höchstleistungen angespornt hast! Ich bin gespannt, was 2018 in dieser Hinsicht so bringen wird. Einerseits bin ich nicht unglücklich über ein bisschen mehr terminliche Ungebundenheit, andererseits werde ich die monatliche Farbankündigungen und das Kreationsdefilee am 27. auch vermissen. Ende Januar wage ich etwas für mich ganz Neues: das Nähen in Gesellschaft! Ich habe mich nämlich zum Nähcamp von Ellepuls in Hamburg angemeldet und bin suuuuupergespannt darauf, was mich erwartet. Ich werde auf jeden Fall berichten.

Und nun, Ihr Lieben, kommt alle gut ins neue Jahr!

Liebe Grüße

Wiebke

 

Verlinkt mit: Tweed & Greet, Me Made Mittwoch

 

 

7 Tage, 7 Bilder (12): 2.–8.10.2017

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Mo.: Auf der Fahrt aus dem Ruhrgebiet zurück nach Hamburg habe ich diese Socke angefangen. (Wolle: Schoppel Crazy Zauberball „Kleiner Fuchs“. Anleitung: „Socks on a Plane“ von Laura Linnemann)
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Di.: Selmin hat am Sonntag für den Oktober der 12 Colours of Handmade Fashion Grau in den Ring geworfen – kann sie haben! 😉 Ich hab zwar auch noch jede Menge graue Stoffe im Vorrat, konnte mir aber nicht verkneifen, bei Anita Pavani noch ein paar wunderbare italienische Wollstricks dazuzukaufen. Schließlich steht der Herbst vor der Tür.
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Mi.: Dieses graue Kleid war mir eigentlich immer schon eine Nummer zu klein. Mit der 12CoHF-Challenge vor Augen habe ich beschlossen, es zu zerlegen und schon mal ein erstes graues Blüschen zu nähen.
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Do.: Da man auf einem grauen Bein bekanntlich nicht stehen kann und ich überdies Lust hatte, mal wieder ein neues Strickprojekt zu beginnen, hab ich mit dieser schönen Lace-Wolle von der Wollmeise, die schon seit Ewigkeiten in meinem Vorrat schlummert, den Terrace Wrap von Purl Soho angefangen.
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Fr.: Inzwischen ist das Blüschen aus der Kleid-Refashion auch fast schon fertig. Nur noch der Halsabschluss, der Knopf und die Knopfschlaufe fehlen. (Stoff: 100 % Baumwoll-Chambray. Anleitung: Hayden von Seamwork Magazine)
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Sa.: Diese Baguettes aus dem neuen Sauerteig-Buch von Lutz Geißler sind ganz großartig geworden. Anders als das Saaten-Roggenbrot, das beim Backen irgendwie zu einer Art Ziegel geworden ist. Keine Ahnung, woran das nun lag 🙁
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So.: Kleiner Gegensatz zum für diesen Monat angesagten Grau – die erste der „Socks on a Plane“ ist fertig!

7 Tage, 7 Bilder (7): 28.8.–3.9.2017

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Mo.: Und wieder beginnt die Arbeitswoche mit Mittagspausen-Stricken. Weil das Wetter schön war, konnte ich es diesmal auf die Neue Wall Summer Lawn verlegen. Es gibt schlechtere Orte. 😉
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Di.: Wir backen uns fleißig durch Lutz Geißlers „Backen in Perfektion mit Hefe“ und es gab nach wie vor keinen einzigen Ausfall bei den Rezepten. Ich kann es kaum abwarten, dass am 22. September endlich „Backen in Perfektion mit Sauerteig“ erscheint. Dies ist übrigens ein Weizen-Dinkel-Mischbrot.
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Mi.: Uff! Endlich hab ich auch dieses WIP fertig bekommen: Slip Stich Dishtowel (Three-and-one Tweed Pattern) von Purl Soho in Drops Belle. Es war mal wieder eine echt schwere Geburt. Die Wolle ist zwar perfekt für den Zweck – schön schwer fallend und griffig – und ich liebe diese Handtücher. Aber sie sind sooooooo langweilig zu stricken.
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Do.: Flotter liefen mir da schon die After Thougt Heel Socks von den Nadeln. Hier ein Detail von der wirklich interessanten Fersenkonstruktion. Die Ferse wird, wie der Name schon sagt, nachträglich rangestrickt. Das geht ratz, fatz und die Socke sitzt wie ne Eins. (Wolle: Schoppel Crazy Zauberball, Marsexperiment)
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Fr.: Ich habe den Auftrag bekommen, einen abgetragenen Walkwolle-Pullover von Garment nachzunähen. Dafür hat die Auftraggeberin bei Anita Pavani (www.naturstoffe.de) den schönsten und weichesten Merino-Feinwalk besorgt, den ich je gesehen habe. Er war teuer wie Gold und bevor ich ihn anschneide, mache ich auf alle Fälle erst mal einen Dummy in etwas weniger kostbarem Material.
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Sa.: Nach ein paar T-Shirts und Hausshorts habe ich jetzt das erste richtige Kleidungsstück für meinen Mann genäht. Es ist ein Burda-Schnitt aus den frühen 80ern, den meine Mutter schon für meinen Vater hoch- und runtergenäht hat. Ich finde, man sieht ihm sein Alter gar nicht an. 😉 (Stoff: schön griffige Baumwolle, Ökotex-Standard, gekauft bei Ricarda Henning, Hamburg)
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So.: So lecker! Die Brioche aus Lutz Geißlers „Backen in Perfektion mit Hefe“ ist wirklich ein Traum aus Butter und Ei.

7 Tage, 7 Bilder (6): 21.–27.08.2017

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Mo.: Gemütliches Café-Stricken in der Mittagspause mit dem Slip Stitch Dishtowel von Purl Soho, dass endlich auch irgendwann mal fertig werden muss.
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Di.: Die Beiträge für die 12 Colours of Handmade Fashion durften ja erst am Sonntag vollständig gezeigt werden. Fertig war mein Wickelkleid von Schneidermeistern aber schon früher.
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Mi.: Die Motivation zum Handtuchstricken hat mich ziemlich schnell wieder verlassen, wie ihr seht. Ist aber auch schwierig, einem Crazy Zauberball von Schoppel Wolle zu widerstehen.
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Do.: Nach den vielen Baumwollsöckchen diesen Sommer macht das Sockenstricken mit Wolle wieder richtig Spaß. Einen guten Anteil daran haben allerdings auch der Farbverlauf der Wolle und die innovative Anleitung („After Thought Heel Socks“ von Laura Linneman).
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Fr.: Bei den After Thought Heel Socks wird zunächst eine Art Ärmel mit Fußspitze gestrickt und dann nachträglich die Ferse angearbeitet. Man arbeitet dafür mit einem Hilfsfaden (auf dem Foto in der Mitte in Weiß zu sehen), der wie bei einem Provisional Cast-on wieder entfernt wird, um die Maschen freizugeben. Bin ja mal gespannt, wie die fertige Socke sich mit so einer Ferse tragen wird.
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Sa.: Selbst gebackenes Brot gab’s diese Woche auch. Es war zwar wie gewohnt lecker, aber nicht so fotogen. Anders als dieser Mohnkuchen, den wir am Wochenende vertilgt haben.
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So.: Ein Hemd für den Mann – damit man mir nicht vorwerfen kann, ausschließlich selbstsüchtig für mich selbst zu nähen.

7 Tage, 7 Bilder (2): 24.–30.7.2017

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Mo.: das nächste Nähprojekt – Hemdbluse Astrid aus „Skandinavische Mode selbst genäht“ in schwarz-grau gestreiftem Baumwoll-Voile von Stoff + Stil
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Di.: Ich liebe das Schulterdetail meiner neuen FrauMarlene von fritzi/schnittreif!
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Mi.: Ein Purl-Soho-Geschirrtuch ist fertig …
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Do.: … und das nächste schon in Arbeit
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Fr.: Wenn Rililie eine neue Anleitung auf den Markt bringt, MUSS ich Maschen anschlagen – egal wie viele WIPs bei mir schon rumliegen. NoShow Socks: sehr clever konstruierte Sneaker-Söckchen
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Sa.: Frühstücksbrötchen
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So.: Es geht voran mit meiner Astrid. Nur noch Manschetten, Saum und Knöpfe fehlen

7 Tage, 7 Bilder – der HOHELUFT handmade-Wochenrückblick (1): 17.–23.7.2017

Crafting macht Spaß – genauso wie das Schreiben über das, was man mit seinen eigenen Händen hergestellt hat. Da spielt natürlich nicht zu knapp der Stolz mit rein über das, wozu man fähig ist, aber auch die Freude, mit seinem Hobby Teil einer großen, internationalen und überaus inspirierenden Community zu sein.

Doch manchmal (leider gar nicht mal so selten) macht es der Alltag auch dem willigsten Blogger schwer, seinen Pflichten/Neigungen nachzukommen. Da ich das Werkeln fast genauso sehr brauche, wie das tägliche Essen und Trinken, schaffe ich es eigentlich immer, auch im größten Stress, zumindest ein paar Runden pro Tag zu stricken – im Gegensatz zu Nähmaschine und Schnittmusterteilen ist so eine Strickarbeit ja erfreulich platzsparend und flexibel (in Cafés, beim Arzt, im ÖPNV …) einsetzbar. Auf diese Weise beende ich auch mit schöner Regelmäßigkeit begonnene Handarbeitsprojekte, komme aber nicht dazu, sie hier zu präsentieren, weil ich es einfach nicht schaffe, einen Blogpost dazu zu verfassen. Leider gehöre ich nicht zu den Glücklichen, denen Texte einfach mal so aus der Feder fließen, manchmal sitze ich an einem Blogbeitrag einen ganzen Tag – und die Fotos sind dabei noch gar nicht berücksichtigt.

Nun bin ich einerseits nicht bereit, mir von meinem Blog, der ja Teil meines Hobbys ist und mir damit Freude und Entspannung bereiten sollte, unnötigen Stress bereiten zu lassen. Andererseits finde ich einen Blog, der über Wochen brach liegt, vor allem für dessen Leser unbefriedigend. Um aus diesem Dilemma herauszukommen, hab ich mir Gedanken gemacht über ein regelmäßiges Artikelformat, das meine Aktivitäten dokumentiert, dabei für mich allerdings nicht zu aufwendig und somit besser in meinen Alltag zu integrieren ist. Und ich glaube, ich habe eine Lösung gefunden.

Von heute an blicke ich immer montags auf die vergangene Woche zurück und rekapituliere in Form von 7 Bildern, was bei HOHELUFT handmade so in Sachen Crafting los war. Gezeigt wird alles, was ich mit meinen eigenen Händen herstelle, egal ob Work-in-progress, fertiges Objekt oder missglückter Versuch. Da kann sich dann zwischen Genähtem, Gestricktem und Gesticktem auch mal ein Brot tummeln. Hauptsache handmade in Hoheluft!

Und los geht’s:

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Mo.: Weizen-Hafer-Brot
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Di.: Purl Soho Slip Stitch Dish Towel in Leinen: Basket Stitch
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Mi.: Sneaker Socklet
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Do.: FrauMarlene von fritzi & schnittreif
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Fr.: Weizenvollkornbrot
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Sa.: FrauLiese von fritzi & schnittreif
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So.: Purl Soho Slip Stitch Dish Towel in BW-Leinen-Viskose: Triple L Tweed

Sollte euch irgendeines der Projekte näher interessieren, so meldet euch gern, dann erzähle ich mehr darüber.

Nun bin ich gespannt, was diese Woche so bringen wird.
Bis nächsten Montag!

Wiebke

Leinen-Sew-along: 2x alt, 1x neu

Zwischen Küchenrenovierung und mein blaues Nähvorhaben für die 12 Colours of Handmade Fashion habe ich diese Woche kurzerhand noch ein weiteres Projekt geschoben (sehr, sehr riskant!): den LeinenSewAlong von Tatiana von TilliT und Britta von Untermeinemdach. Ich konnte einfach nicht widerstehen, einerseits weil ich das Material Leinen so liebe, andererseits weil das Thema „kreative Ideen rund um (altes) Leinen“ sich ideal fürs Upcycling eignet – eine Aufgabenstellung, die mich im Moment besonders inspiriert. „Leinen-Sew-along: 2x alt, 1x neu“ weiterlesen

12 Colours of Handmade Fashion: Januar – Grün

Liebe Slow-Fashion-, Näh-, Strick- und DIY-Gemeinde in den Weiten des World Wide Web,

was hätte ich die letzten Jahre ohne euch und eure Bilder, Anleitungen, Tutorials und Anregungen gemacht? Wahrscheinlich wäre ich weiter in Sachen Handarbeiten auf meinem stricktechnisch zwar fortgeschrittenen, aber technisch dennoch recht beschränkten und ästhetisch ziemlich unterentwickelten Stand der späten 80er geblieben. Gott sei Dank entdeckte ich aber vor rund 5 Jahren in einer Phase, in der ich mich beruflich ziemlich ausgebrannt fühlte (und auch war), auf der Suche nach etwas Sinnvollen, Schönen und Entspannenden in meinem Leben die Website von Purl Soho mit ihren wundervollen Anleitungen zum Selbermachen. Alles, was ich da sah, war selbstgemacht UND schön – nicht nur selbstgemacht wie das, was ich so neben dem Fernsehen produzierte, wenn mir nur fernsehen zu langweilig war. Ich hatte sofort Blut geleckt. Das wollte ich auch machen! „12 Colours of Handmade Fashion: Januar – Grün“ weiterlesen