Nähcamp Hamburg 2018 und Tessa-Jeans

Es war ruhig (wenn nicht sogar grabesstill) die letzten Wochen hier bei HOHELUFT handmade. Nicht mal einen Wochenrückblick gab es. Und das, obwohl ich gar nicht mal unproduktiv war, nur hat fürs Bloggen einfach die Zeit – und auch die Energie – gefehlt. Wenn ich mich aber so in der Internetnähgemeinde umschaue, bin ich damit zumindest nicht ganz allein.

So sehr ich Selmins Aktion 12 Colours of Handmade Fashion geliebt habe, so sehr hat mich gegen Ende des letzten Jahres die (selbst auferlegte) Verpflichtung, zum 27. jedes Monats nicht nur ein thematisch passendes Kleidungsstück zu nähen, sondern auch mit entsprechenden Bilder zu verbloggen, unter Druck gesetzt. Wie immer in dieser Jahreszeit nehmen die Termine zu, Geschenke wollen produziert, Plätzchen gebacken und Freunde und Verwandte besucht werden, dazu ist auch beruflich, wie man so schön neudeutsch sagt, „high season“. Sprich: Die wirkliche freie Zeit schrumpft auf ein Minimum zusammen, von Besinnlichkeit mal ganz zu schweigen. Ich habe dann kurzerhand letzten Monat einen schon vor Langem fertig gestellten schwarzen Pullover präsentiert, für den ich vor allem keine Fotos mehr machen musste (noch so ein Stressfaktor in der dunklen, nasskalten Jahreszeit) – und damit war dann offensichtlich meine komplette für den Blog zur Verfügung stehende Energie aufgebraucht.

Aber nicht nur beim Bloggen, auch beim Nähen schien mir Anfang Januar über den Jahreswechsel irgendwie die Puste ausgegangen zu sein. Stricken ging (aber stricken geht ja eigentlich immer), wenngleich auch nicht in gewohnter Intensität. Daneben hab ich ein bisschen gestickt und ansonsten versucht, mithilfe von Fredis schönen Vorlagen zumindest einen Nähplaner für 2018 anzulegen (Stoffe und Schnitte samt Ideen sind ja wirklich zuhauf vorhanden). Doch so sehr ich alle da draußen beneide, die gerade bei Instagram & Co. ihre wunderschönen Sewing Planner und Notizbücher präsentieren und so Struktur in ihren Nähalltag bringen, so wenig scheint dieses Prinzip für mich zu funktionieren. Am Anfang bin ich immer hochmotiviert, aber dann bereue ich ganz schnell die auf diese Weise investierte Zeit, die mir für das wirkliche Werkeln verloren geht, und der Planer wandert in die Ecke. Ich sollte mich einfach langsam damit abfinden, dass ich mein Leben lang mehr oder weniger ungeplant vor mich hin nähen werde.

Ernsthaft Sorgen um meine Nähmotivation hab ich mir allerdings zu keiner Zeit gemacht, denn ich wusste, dass am letzten Januar-Wochenende ein absolutes Näh-Highlight auf mich wartete: das Hamburger Nähcamp von Elle Puls. Viermal hat Elke bereits in Berlin einen Rundum-sorglos-Rahmen für begeisterte Hobbyschneiderinnen organisiert, damit diese einmal ganz ungestört von allen familiären und sonstigen Verpflichtungen zwei Tage nur nähen (und quatschen) konnten. Dieses Angebot wurde in der Vergangenheit so gut angenommen, dass Elke sich entschlossen hat, 2018 Nähcamps auch in anderen Teilen der Republik anzubieten. Mit Hamburg ging es im Januar los, im Anschluss folgen noch Bremen, Berlin, Stuttgart, Dortmund, München, Kassel, Düsseldorf, Leipzig und Frankfurt.

Drei Wochen vor dem eigentlichen Termin eröffnet Elke immer eine geschlossene Facebook-Gruppe für die Teilnehmerinnen des jeweiligen Nähcamps, die für allgemeine Fragen, zum Schon-mal-Kennenlernen und zum allgemeinen Austausch dient. Sehr nützlich, kann ich euch sagen! Für Hamburg wurden zum Beispiel Mitfahrgelegenheiten organisiert. (Danke, Ann-Christin, für den tollen Fahrdienst-Service!) Ein bis zwei Wochen, bevor es losgeht, wird man dann schon mal mit digitalen Goodies verwöhnt. Ja, ihr habt richtig gehört, es gibt was geschenkt – und nicht zu knapp! Für die Nähcamps hat Elke 2018 tolle Sponsoren gewinnen können. So haben wir Gutscheincodes bzw. Downloadlinks für Schnittmuster von schneidernmeistern, Anniway Schnittmuster, kreativlabor Berlin, Näh-Connection und schnittchen patterns erhalten, was die Vorfreude natürlich noch mehr ankurbelte und für einen wahren Inspirationsschub sorgte.

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Noch mehr Anregung bekamen wir dann beim „Vorglühen“ am Freitagabend vor dem eigentlichen Näh-Event: beim exklusiven Nähcamp-Stoffe-Shoppen bei Mahler Stoffe. Betreut vom ebenso kompetenten wie freundlichen Mahler-Team, durften wir außerhalb der eigentlichen Geschäftszeiten nach Herzenslust in Stoffen wühlen, Fragen stellen und zu Sonderkonditionen Material kaufen. Daneben blieb viel Zeit zum gegenseitigen Beschnuppern und Fachsimpeln. Es ist schon verrückt, wie vertraut einem viele Menschen sein können, die man bis dahin nur übers Internet kannte (die meisten davon sogar nur von Bildern und Beiträgen). Und wie einfach und bereichernd es ist, mit ihnen im echten Leben in echten Kontakt zu kommen. Das war überhaupt eine meiner schönsten Erfahrungen bei diesem Nähcamp!

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Am Samstagmorgen ging es dann endlich los mit dem Nähen. Bereits um 8 Uhr stand uns der große, helle Raum im NH Hotel Horner Rennbahn zur Verfügung zum Aufbauen des Equipments, um 9 Uhr erfolgte der offizielle Startschuss. Spätestens jetzt begannen die Nähmaschinen, Over- und Coverlocks geschäftig zu rattern. Die Vielfalt der Nähprojekte war riesig und reichte von Shirts und Jerseykleidern über Hosen bis hin zu gefütterten Outdoorjacken. Spannend war auch zu sehen, wie sich innerhalb der großen Gruppe bereits schnell kleinere Nähgemeinschaften bildeten.

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Für mich startete der erste Tag allerdings nicht mit Nähen, sondern mit einem Workshop. Jede Teilnehmerin hatte sich im Vorfeld für einen von drei Workshops anmelden können. Zur Auswahl standen „Jeans“ bei Kira von The Couture,  „Knotenshirt“ bei Elke selbst und „Schnittanpassung“ bei Meike von crafteln. Da Hosen beim Nähen immer noch mein absoluter Angstgegner sind, war klar, welchen Kurs ich belegen würde. Wohl wissend, dass ich auf Expertenhilfe bauen konnte, hatte ich mir fürs Nähcamp die schöne Tessa-Jeans mit hohem Bund in der Variante mit schmal zulaufendem Bein vom Seamwork Magazine ausgesucht. Genug Stoff hatte ich noch vom Stoffmarkt Holland aus meinem Latzhosen-Projekt für die 12 Colours of Handmade Fashion. Bei dem wäre es preislich auch nicht ganz so dramatisch, wenn der erste Versuch im wahrsten Sinne des Wortes in die Hose gehen würde – bei Mahler hatte ich am Vorabend für eine zweite Version gleich schoh mal prophylktisch einen guten dunkelgrauen Denim mit etwas Elasthan erstanden.

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Unten rechts: Kira von The Couture.

Kira widmete sich in ihrem 4-stündigen Workshop dann ausführlich insbesondere dem, was die Hobbyschneiderin beim Hosennähen in der Regel zur Verzweiflung treibt: dem Hosenschlitz mit Ober- und Untertritt sowie allen Facetten der möglichen Passformprobleme – und wie man ihrer Herr wird. Das war ganz genau, was ich brauchte. Bei meiner letzten Hose hatte ich mir einen abgewürgt beim Versuch den Reißverschluss ordentlich einzupassen und selbst bei gekauften Hosen fiel es mir in der Vergangenheit schwer eine zu finden, die mir rundherum gut passt. Irgendwie zwickte es immer irgendwo, während es woanders beulte und schlabberte. Dank Kiras Hand-out, das auf ihrem kürzlich erschienenen Jeansworkshop basiert, weiß ich nun genau, wo ich was am Ausgangsschnitt ändern muss, wenn die Probehose Problembereiche aufweist. Aber um die Probehose kommt man nicht rum, das weiß ich nun auch nach dem Workshop – und nach den zwei Tagen Jeans-Nähen im Nähcamp.

Voller Elan setzte ich mich am Samstag um 13 Uhr an meine Nähmaschine. Alle um mich herum, die nicht an Kiras Kurs teilgenommen hatten, hatten gefühlt mindestens schon ein Shirt oder Jerseykleid fertig. Und ich saß noch immer vor meinem Stapel zu Hause zugeschnittener und versäuberter Einzelteile (aus Bequemlichkeit hatte ich nämlich bewusst darauf verzichtet neben der Nähmaschine auch noch meine Overlock mitzunehmen). Natürlich wollte auch ich am Sonntagnachmittag mit einem fertigen Kleidungsstück nach Hause gehen, also beschloss ich, die Jeans gleich „richtig“, das heißt mit Ziernähten, Münztasche und Reißverschluss, und nicht als Probehose zu nähen. Würde schon gutgehen, schließlich hatte ich mich ja ordentlich ausgemessen. Dachte ich.

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Die ersten Schritte (Taschen nähen und auf Vorder- und Rückseite der Hose nähen) ging noch reibungslos vonstatten. Dann kam der Reißverschluss und warf mich komplett aus der Bahn. Wir hatten gerade mit Kira anhand einer tollen bebilderten Anleitung einen Probereißverschluss für eine Jeans genäht, also fühlte ich mich eigentlich top vorbereitet. In der amerikanischen Anleitung von Seamwork jedoch wurde alles anders gemacht und auch die Schnittteile sahen anders aus als bei Kiras. Das sorgte für einen derartigen Knoten in meinem Kopf, dass ich eine Stunde lang nur auf die Anleitung und die diversen Stoffteile starrte, versuchte, das bei Kira gelernte mit dem, was ich da las, zusammenzukriegen und zusehends verzweifelte. Ich war kurz davor, die Jeans in die Ecke zu pfeffern und am nächsten Tag was ganz Simples zu nähen, doch zum Glück gewann mein Stolz letztlich doch die Oberhand und ich beschloss, einen letzten Anlauf zu wagen, indem ich die Anleitung ignoriert und einfach alles so machte wie beim Probereißverschluss. Dazu schnitt ich die Originalschnittteile analog denen von Kiras Dummy zurecht und siehe da: Es klappte mit dem Reißverschluss und ich konnte weitermachen mit der Hose.

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Inzwischen war es allerdings schon Abend und ich war vollkommen durch. So kam es mir ganz recht, dass wir alle zusammen zum Abendessen aufbrachen. Nach einem kleinen Spaziergang gab es lecker Antipasti, Pizza und Wein beim Italiener bei supernetten Gesprächen. Genau das, was ich jetzt brauchte!

Ohne Workshop-Verpflichtung konnte ich den Sonntag voll und ganz dem Nähen widmen. Das war aber auch nötig, denn so eine Jeans hat nicht nur viele Teile, sondern auch jede Menge doppelte Ziernähte, denen man sich mit Sorgfalt widmen muss, soll am Ende nicht alles aussehen wie Kraut und Rüben. Ach ja, und Kappnähte gab es auch – noch so ein Zeitfresser. Gegen 14 Uhr war die Hose bis auf den Bund soweit fertig, sodass ich zur Anprobe schreiten konnte. Überhaupt sah man zu dieser Zeit immer mehr Frauen, die sich plötzlich ihre Kleidung vom Leib rissen, um gerade Genähtes anzuziehen. Ich wette, die männliche Servicekraft vom NH Hotel, die sich hingebungsvoll den ganzen Tag um unsere Getränke kümmerte, hatte am Abend zu Hause einiges zu erzählen. 😉

Die erste Anprobe ist ja immer so ein Zittermoment. Aber eine Tessa saß an den Beinen wie angegossen, nur von der Hüfte bis zur Taille war etwas mehr Spiel, was ich darauf zurückführte, dass der Bund ja noch nicht dran war. Außerdem hatte mein Stoff keinen Elasthan-Anteil, da durfte die Hose ja auch nicht zu eng sein, wollte ich damit einen Tag im Büro sitzend überleben. Also Bund ran und noch ein paar Ziernähte, bis 15.30 Uhr musste ich schließlich fertig sein. So viel vorab: Den Aufwand mit den Ziernähten hätte ich mir mal sparen sollen, dass hätte mir das Auftrennen später echt erleichtert. Die Jeans, die ich kurz nach 15 Uhr in Händen hielt (und sie sah wirklich aus wie eine richtige Jeans!) und anprobierte, war nämlich oben am Bund und auch an den Hüften ein gutes Stück zu weit. Nette Mitnäherinnen steckten mir noch schnell hinten im Kreuz einen Keil ab für die spätere Anpassung des Schnittes – und dann war das Nähcamp auch schon vorbei! 🙁

Erschöpft, aber auch ein bisschen stolz, wollte ich die Jeans zunächst als Probehose mit kleinen Fehlern so belassen, wie sie war, und die Mehrweite oben durch einen Gürtel bändigen. Noch mal den ganzen Bund (samt Gürtelschlaufen!) abzutrennen, war zu diesem Zeitpunkt für mich absolut nicht denkbar. Eine weitere Anprobe zu Hause machte dann allerdings deutlich, dass der Schnitt überhaupt nicht dazu geeignet war, 8 cm zu viel am Bund und immer noch rund 4 cm zu viel auf Hüfthöhe zu tolerieren. Es musste also definitiv geändert werden. Nachdem ich einen Moment lang mit dem Gedanken geliebäugelt hatte, die gesamte hintere Mitte aufzutrennen und dabei einfach durch den fertigen Bund zu schneiden, hatte ich ein Wochenende später schließlich so viel Abstand, dass ich doch noch die Ziernähte auf- und Gürtelschlaufen sowie Bund abtrennte, um auf dieser Grundlage handwerklich sauberer zur Weitenreduzierung schreiten zu können.

Der Aufwand hat sich gelohnt, denn inzwischen kann ich meine Tessa tragen. Sie sitzt knackig an den Beinen und am Po und hat in der Taille gerade so viel Mehrweite, dass längeres Sitzen problemlos möglich ist. Allerdings ist die brachiale nachträgliche Schnittkorrektur auch nicht ohne Spuren geblieben: Gerade im vorderen Bereich wirft die Hose ein paar ungewollte Falten und es ist mir auch nicht gelungen, bei zweiten Anlauf den Reißverschluss ganz korrekt in den Bund einzufassen. Darüber hinaus ist eine Hose mit so hohem Bund auch nur bedingt figurschmeichelnd (aber das hätte ich mir auch vorher denken können).

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Da ich aber Jeans sowieso fast nie mit reingestecktem Oberteil trage, wird meine Tessa nicht das Schicksal einer reinen Probehose ereilen. Mit einem Pullover drüber, der meine und Tessa Problemzonen kaschiert, sieht sie nämlich richtig gut aus. 🙂

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Bei der nächsten Version werde ich allerdings im Vorfeld gründlich den Papierschnitt anpassen, damit ich mir die aufwendige Änderung am fertigen Kleidungsstück spare. Und dieses Mal werde ich nicht allein im stillen Kämmerlein vor diesen Problem stehen. Aus dem Nähcamp Hamburg heraus hat sich nämlich eine kleine Hamburger Nähgruppe gebildet, und wir haben auch schon einen Termin mit einer Schnittdirectrice, die uns beibringen will, wie wir Grundschnitte direkt auf unsere Figur anpassen. Ann-Christin und Luise, ich freue mich schon wahnsinnig darauf, mit euch zu nähen. Hamburg sews – yeah!

Und danke noch einmal auch dir, Elke, dafür, dass du es uns mit dem Nähcamp ermöglichst hast, uns ein paar Tage lang ganz aufs Nähen zu konzentrieren und unsere virtuellen Kontakte aus der Online-Näh-Community ins reale Leben zu tragen und dort zu verfestigen. Ich hoffe, nächstes Jahr veranstaltest du in Hamburg wieder ein Nähcamp. Und wenn nicht, muss ich halt dahin fahren, wo es eins gibt.

Noch immer ganz beseelte Grüße aus Hamburg

Wiebke

Verlinkt mit: RUMS

5 Gedanken zu „Nähcamp Hamburg 2018 und Tessa-Jeans“

  1. Vielen Dank für deinen ausführlichen Tessa-Bericht. Ich habe mir am Wochenende eine Tessa mit weiten Beinen genäht und bei mir war alles anders: an der Hüfte schmal, an der Taille zu weit und an den Beinen sehr weit. Die enge Variante sollte ich daher auf jeden Fall auch einmal testen. Ich finde, dass dir die Jeans sehr gut steht und ich bin auf deine nächste Version gespannt. LG Carola

    1. Liebe Carola, schön, von dir zu hören! Hosen scheinen ja wirklich die Königsdisziplin beim Nähen zu sein. Bin gespannt, wie die zweite Tessa gelingt. Ich werde auf jeden Fall versuchen, mithilfe von Kiras Hand-out schon mal den Schnitt ein wenig anzupassen. Ich werde berichten.
      Liebe Grüße. Wiebke

  2. Liebe Wiebke,
    was für ein toller Bericht über das Nähcamp! Die Hose ist toll und ich finde, dass du sie auch mit dem hohen Bund gut tragen kannst. Bin gespannt auf die nächste Version aus mahler Stoff.

    Liebe Grüße,
    Christine

    1. Liebe Christine,
      vielen Dank!
      Ich mag meine Probe-Tessa wirklich gerne und hatte sie auch schon mehrfach im Einsatz. Allerdings kann ein bisschen Elasthan bei der nächsten Version nicht schaden — dann sitzt es sich einfach besser 😊
      Liebe Grüße
      Wiebke

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