12 Colours of Handmade Fashion: Mai – Weiß

Diesen Monat war es einfach bei den 12 Colours of Handmade Fashion. Weiß hat Selmin uns vorgegeben – frisch und gleichzeitig absolut neutral –, und ich glaube, etwas in dieser Farbe kann wirklich jede(r) gebrauchen, selbst wenn man sie nicht großflächig an sich sehen möchte – oder gerade die eigene Hochzeit bevorsteht 😉 Weiterlesen …

Diesen Monat war es einfach bei den 12 Colours of Handmade Fashion. Weiß hat Selmin uns vorgegeben – frisch und gleichzeitig absolut neutral –, und ich glaube, etwas in dieser Farbe kann wirklich jede(r) gebrauchen, selbst wenn man sie nicht großflächig an sich sehen möchte – oder gerade die eigene Hochzeit bevorsteht. 😏

Ich dachte zuerst an eine schlichte weiße Bluse, bei der ich mal alle kniffeligen Blusendetails üben könnte. Von der Sorte hab ich aber schon einige Exemplare im Schrank und ich hatte mir doch gerade erst vorgenommen, nicht mehr irgendwas zu produzieren, sondern nur noch Kleidungsstücke, die in meiner Garderobe fehlen bzw. sie sinnvoll ergänzen. Jetzt brauchte ich plötzlich doch wieder Inspiration. Die fand ich aber ganz schnell auf Selmins Pinterest-Board. Es muss ja gar nichts Reinweißes sein, warum nicht Streifen oder eines von diesen gerade so angesagten coolen grafischen Mustern?

So machte ich mich frohen Muts am 1. Mai auf zum Stoffmarkt Holland, um einen schönen modernen schwarz-weißen Blusenstoff zu erstehen. Da hatte ich aber die Rechnung ohne den Wirt gemacht! Weit und breit nur quietschebunte Kinderjerseys und bedruckte Webware von im besten Falle mittelmäßiger Qualität. Ich war schon kurz davor, unverrichteter Dinge wieder abzuziehen, da stieß ich im Getümmel auf den Stand von Kiseki, voll von den allerschönsten japanischen Stoffen. Meine Wahl fiel schnell auf eine wunderhübsche weiße Baumwolle mit Reihen aus unregelmäßigen blauen Punkten – frisch, sommerlich und gleichzeitig klassisch. Allerdings nicht gerade ein Schnäppchen, umso weniger als japanische Stoffe ja meist nur 1,10 m breit sind. Dass ich mir als Schnitt eine Kurzarmbluse ausgesucht hatte, half mir in diesem Punkt auch nicht weiter, denn die Hoya aus der Frühjahrskollektion von Deer and Doe schluckt durch ihre raffinierte Lagenoptik schlappe 2,60 m vom kostbaren fernöstlichen Gewebe.

fullsizeoutput_1e0

Ihr dürft übrigens nicht denken, Selmin und ich hätten uns in diesem Monat abgesprochen, wir mögen einfach nur beide die Modelle des jungen, frischen französischen Labels. Als ich ihre Refashion-Version im Blog gesehen habe, für die sie vier verschiedenfarbige Hemden ihres Mannes verwertet hat, war ich komplett von den Socken! Sie hat wirklich ein unglaubliches Gespür dafür, wie man alten Kleidungsstücken neues Leben einhaucht. Allerdings befürchte ich, dass weder irgendjemand in ihrem Umfeld noch eine gut Decke auf dem Esstisch hat noch ihr Mann ein brauchbares Oberhemd im Schrank (Selmin behauptet natürlich das Gegenteil). 😉

Das Nähen selbst gestaltete sich absolut unkompliziert und ging flott von der Hand (mehr als einen Nachmittag braucht man dafür nicht, wenn man ein bisschen Näherfahrung hat). Zu jedem Schnitt von Deer and Doe gehört eine ausführliche bebilderte Anleitung (wahlweise in Englisch oder Französisch), die eigentlich selbst schon keine Fragen offenlässt. Dazu gibt es auf der Website interessante Blogposts, Tutorials und jede Menge Modellbeispiele rund um den jeweiligen Schnitt, darunter für die Hoya einen Beitrag zum Thema Stoffwahl.

fullsizeoutput_1d1

Den hätte ich mir mal näher zu Gemüte führen sollen. Die Designer empfehlen nämlich leichte, fließende Stoffe wie Voile, Crêpe de Chine, Seide oder Viskose. Selbst Durchsichtiges wie Chiffon ist möglich, denn im Vorderteil liegen im Brustbereich zwei Lagen Stoff (am Bauch sogar vier) übereinander, was für ausreichend Blickdichte an den entsprechenden Stellen sorgt, aber bei Verwendung des falschen Stoffes auch für viel Kompaktheit. Ich hatte meine Baumwolle eigentlich für leicht genug gehalten, am genähten Stück jedoch hat sie sich allerdings als das Allerhöchste der Gefühle erwiesen, was die Gewebestärke angeht. Die fertige Bluse trägt sich gut, hat aber ziemlich viel Stand – von weichem Fall kann jedenfalls nicht die Rede sein.

fullsizeoutput_1d8

 

Nichtsdestotrotz mag ich meine neue Sommer-Hoya sehr! Sie ist weiblich, hat aber durch den Stoff auch eine gewisse Strenge, ist klassisch-schlicht und verspielt zugleich. Und der Ausschnitt ist tief, aber nicht zu tief, als dass ich ein Top darunter anziehen müsste. Nur habe ich außer Jeans nichts anzuziehen dazu. Ich muss also dringend blaue Hosen und Röcke auf meine To-sew-Liste setzen. 😋


Zusammenfassung

Schnitt: Hoya von Deer and Doe aus der Frühjahrskollektion 2017
(erhältlich in Englisch und Französisch)
Stoff: Dots weiß, 100 % Baumwolle von Kiseki, 110 cm breit


Ich hab übrigens noch ein Oberteil in petto, das zur Mai-Colour of Handmade Fashion passen würde. Nachdem ich auf dem Stoffmarkt so gar keine ansprechende Webware mit modernem schwarz-weißen Muster finden konnte, blieb ich irgendwann mittelschwer verzweifelt bei einem der unzähligen Kinderjersey-Stände hängen, wo es lauter 50-cm-Abschnitte zu kaufen gab. Da wusste ich noch nicht, dass ein paar Meter weiter das ganze Stoffglück Japans auf mich warten würde, also wühlte ich mich mit gefühlt 100 anderen kampfeslustigen Frauen durch Berge von Jersey-Röllchen, bis ich zwei von einem drolligen Bunny-Motiv ergattert hatte. Dann würde halt ein T-Shirt die Notlösung werden – das Shirt Odette aus der letzten La Maison Victor hatte ich eh ausprobieren wollen.

Ich hatte allerdings nicht bedacht (warum auch immer!), dass man aus 50-cm-Stücken nie im Leben ein zusammenhängendes Vorder- oder Rückenteil zusammenbekommt (und superbauchfrei wollte ich nun wirklich nicht gehen). Stückeln lautete also die Devise, aber auch das war nicht so einfach, weil sich das Muster nicht so ohne Weiteres übergangslos wieder zusammensetzen lässt. Da ich aber fest entschlossen war, diesen verrückten Stoff nicht umsonst erstanden zu haben, warf ich alle Nähregeln über Bord und schnitt Vorder- wie Rückseite in mehreren Teilstücken, zum Teil 90 Grad gegen den Fadenlauf, zu. Um die Brüche im Muster gewollter erscheinen zu lassen, ließ ich die Häschen kurzerhand in alle Himmelsrichtungen laufen.

fullsizeoutput_1e5

Das Ergebnis ist definitiv kein Shirt fürs Büro, aber in der Freizeit trage ich es inzwischen sehr gern. Demnächst will ich mir eine die Turia-Latzhose von Pauline Alice nähen, dazu müssten meine Crazy Rabbits auch ganz witzig aussehen.

fullsizeoutput_1ef


Zusammenfassung

Schnitt: Odette aus der La Maison Victor 03/2017
Stoff: Baumwolljersey mit Elasthan vom Stoffmarkt Holland (2x 0,5 m à 1,40 m)


Die Fotos sind übrigens alle vor der frisch gestrichenen Wand unserer Küche gemacht. Ich dachte, das wäre eine total coole Abwechslung zum Treppenhaus, in dem ich sonst immer fotografiere. Allerdings hatte meine alte Nikon D80 Probleme mit den Lichtverhältnissen, oder ich hatte Probleme mit der Nikon – wie dem auch sei, auf jeden Fall waren die Bilder zu dunkel und ließen sich nachträglich auch nur bedingt bearbeiten. Dies nur zur Erklärung, warum ich überall einen so roten Kopf habe und alles so dunkel ist. 😕 Beim nächsten Mal stehe ich wieder in besserem Licht, versprochen!

Jetzt bin ich gespannt, was ihr anderen in Weiß genäht habt. Ich freue mich, wenn ihr auch beim nächsten Mal wieder vorbeischaut.

Habt alle ein wunderbares Sommerwochenende!

Liebe Grüße

Wiebke

 

28 Gedanken zu „12 Colours of Handmade Fashion: Mai – Weiß“

  1. Oh – diese Japanstoff-Bluse ist ja ein Traum geworden. Sie hat alles, was ein perfektes Japan-Stil-Teil braucht: sie ist gleichzeitig cool und elegant, minimalistisch und trotzdem feminin. Bin sehr begeistert. Übrigens auch von dem Bunny-Shirt – das ist sehr cool!
    Viele liebe Grüße von Wiebke (an Wiebke 🙂 )

  2. Sehr sehr schöne Oberteile! Das Blusenshirt ist der Hammer … Danke für die Schnittempfehlung! Und die schrägen Hasen sind einfach ein fröhlicher Hingucker 🙂
    Liebe Grüße von Doro

    1. Danke, Doro, dein Kompliment geht mir runter wie Öl! 😊
      Guck dir auf jeden Fall auch mal die anderen Modelle von Deer and Doe an, da ist ganz viel Schönes dabei und man lernt auch viele Schneiderfinessen.
      Liebe Grüße
      Wiebke

  3. Liebe Wiebke,
    die Bluse ist wunderschön und mit der weiten Hose eine elegante Kombination.
    Die Crazyrabbits finde ich total witzig.
    Deine Fotos gefallen mir sehr gut. Bekommen wir deine neue Küche auch mal zu sehen? 😉
    Sonnige Grüße Marion

    1. Danke, Marion!
      Ich bin auch ganz happy mit Bluse und Shirt und hab beide bei dem bestehenden Sommerwetter im Dauereinsatz.
      Mit der Küche bin ich gerade weniger glücklich, denn nach der Renovierung wurden die Möbel zwar pünktlich geliefert, aber der Aufbau-Dienstleister, der eigentlich gestern kommen sollte, hat uns einfach kurzfristig abgesagt und den Termin mal eben lapidar um zwei Wochen nach hinten verschoben 😫 Jetzt sitzen wir mit allen Kisten und einer 60-kg-Arbeitsplatte im Wohnzimmer da und müssen die Zeit bis zum Aufbau irgendwie überbrücken. Total doof! In dem Chaos werde ich die nächsten 14 Tage wohl auch nicht richtig zum Nähen kommen. Gut, dass man wenigstens zum Stricken nicht viel Platz braucht.
      Wenn die Küche dann aber irgendwann mal fertig ist, werde ich auf jeden Fall Fotos posten.
      Liebe Sommergrüße
      Wiebke

  4. Liebe Wiebke,
    deine Bluse ist wunderschön und mit der weiten Hose sehr elegant.
    Deine Crazyrabbit sind so witzig.
    Und deine Bilder gefallen mir sehr gut. Werden wir deine neue Küche auch mal sehen? 😉
    Sonnige Grüße Marion

  5. Ich weiß ehrlich gesagt gar nicht was mir besser gefällt. Hoya hat mich von Anfang an angesprochen. Und der japanische Stoff ist einfach wunderschön. An dem hätte ich auch nicht vorbei gekonnt.
    An den Bunnys hingegen schon. Die sind mir auch auf dem Stoffmarkt begegnet und ich weiß noch wie ich mich fragte, was man denn damit veranstalten soll? Jetzt weiß ich es… Manchmal entstehen aus der Not die besten Teile.
    Liebe Grüße Miriam

    1. Liebe Miriam,
      die Bunnies waren wirklich ein reiner Verzweiflungskauf, weil ich so fixiert war auf Schwarzweiß. Normalerweise gehören Häschen auch nicht zu meiner Garderobe 😉 Aber manchmal habe ich plötzlich Lust, was nicht so Altersgerechtes zu nähen. Meistens trage ich es danach nicht. Mal sehen, wie es sich mit der Latzhose verhält, die ich demnächst machen will. 🤔
      Hab noch einen schönen Sonntag.
      Liebe Grüße
      Wiebke

  6. Als ich so deinen Beitrag las, habe ich mich gleich wiedererkannt. Genau die selben Erfahrungen habe ich ebenfalls beim letzten Stoffmarktbesuch gemacht. Und ja, ich blieb auch bei den japanischen Stoffen stehen, die sind einfach traumhaft schön. Daher gefällt mir deine Bluse auch sehr. Stoff und Schnitt geben eine tolle Kombination ab und harmonieren, wie ich finde, wunderbar. Und das mit den Hasis hast du super gelöst, frech, witzig, anders…toll!
    Liebe Grüße Bianca

    1. Und trotzdem gehe ich jedes Mal wieder hin – obwohl ich es doch besser wissen müsste. Ist wohl ein untrügliches Zeichen dafür, dass ich ein unheilbarer Stoff-Junkie bin 😯
      Es freut mich übrigens sehr, dass dir die beiden Teile gefallen. Ich persönlich bin ja ein großer Fan von deinem Gerda-Kleid. 👌🏻👏🏻
      Herzliche Grüße aus Hamburg
      Wiebke

  7. Deine beiden Teile sehen klasse aus!
    Ich finde die Punkte Bluse passt ausgezeichnet zu dir. Das Gesamte Outfit stimmt in meinen Augen und ist richtig toll. ♥

    Da Bunny Shirt ist total niedlich! Den Stoff finde ich auch super. Gerade dieses gestückelte sieht toll aus. Das gefällt mir besser, als wenn es ganz gerade wäre!

    Ich hab auch schon öfter mal gestückelt und ich finde es auch sehr schön, wenn es dann doch klappt und etwas Tolles raus kommt.

    Liebe Grüße
    Jenni

    1. Danke, Jenni! Ich habe beide Oberteile bei den aktuellen sommerlichen Temperaturen im Dauereinsatz und bin sehr glücklich damit. (Aber langsam müssen sie mal in die Wäsche. 😉 )
      Das Tolle am Nähen ist, finde ich, dass man mit jedem Schnitt und jeder (oftmals notgedrungenen) Improvisation dazulernt und immer selbstbewusster wird, Dinge einfach mal auszuprobieren, die einem im Kopf herumspuken. Ein tolles Hobby haben wir da! 😀
      Liebe Grüße
      Wiebke

  8. Die Hoya-Bluse ist schon toll, aber das Hasenshirt ist der Hammer. Das würde ich überall hin anziehen. Sieht aus wie ein teures Designerstück. Respekt!

  9. Ahahaha, bodenlose Frechheit, die Leute in meinem Umfeld haben alle noch genug Tischdecken und Oberhemden:-D Eine tolle Hoya-Bluse hast Du Dir genäht liebe Wiebke, auch wenn so viel Stoff dabei verwendet wurde, es hat sich gelohnt! Wunderschöner Stoff! Und die Hasen? Was soll ich sagen:-) Sie bringen mich zum Schmunzeln, sehr raffiniert gelöst! Liebste Grüße, Selmin

    1. 😀 Ist alles der pure Neid, Selmin! Mein Mann trägt leider keine klassischen Business-Hemden, sonst hätte ich sie ihm auch schon längst vom Leib geschnitten und umfunktioniert. Aber als Ersatz sind mir japanische Stoffe auch immer sehr lieb. So wunderschöne Muster gibt es da. Liebe Sommersonnengrüße
      Wiebke

  10. Ich bin schwer begeistert von deinen Oberteilen und finde sie beide sehrsehr hübsch.
    Der Bluse sieht man gar nicht an, dass sie so viel Stoff schluckt und auf den Bildern fällt der Stoff sehr schön, hach und das Shirt ist einfach entzückend.
    LG von Susanne

  11. Tolle Beispiele sind dir da gelungen💙 – Applaus! Und deine CrazyKarniggels sind tatsächlich erwachsenentauglich durch die Richtungsänderungen- finde ich sehr gelungen…die DeerandDoe-Bluse ist schon lange auf meiner Liste- Danke für den Hinweis zum Materialthema- deine Version gefällt mir auch mit diesem Stand extrem gut…lG Miriam „Mecki macht…“

    1. Liebe Miriam,
      vielen Dank für die netten Worte und die vielen Herzchen auf Instagram!
      Manchmal sind Nähunglücke ja wirklich der Ursprung für interessante neue Kreationen, zu denen man in seiner alltäglichen Nähbequemlichkeit gar nicht hingedacht hätte.
      Der Stand der Hoya ist wirklich in Ordnung – ich konnte ihn gestern gerade wieder im Draußen-Einsatz testen, aber mich würde es schon noch interessieren, wie sich das Ganze in einem wirklich leichten Stoff anfühlt. Vielleicht mache ich ja beizeiten noch eine Abendversion mit langen Ärmeln.
      Hab ein schönes Sommerwochenende!
      Wiebke

  12. Liebe Wiebke, deine Bluse ist wirklich schön geworden und ich habe hier so einen ähnlichen Stofffresser-Schnitt liegen… Da kommt man schon ins Schwitzen, wenn so viel Textil drauf geht, aber das Ergebnis kann sich ja wirklich sehen lassen und steht dir richtig gut!
    Allerdings muss ich zugeben, dass mir dein Bunny-Shirt fast besser gefällt und ich es richtig cool finde, was du aus 50cm Stoff gebastelt hast! Ich kenne es sehr gut, dass ich mich im Nachhinein ärgere, wieso ich nur den halben Meter für’s Kind mitgenommen habe und du motivierst mich gerade, hier und da dann eben auch mal mutig zu sein und mit den Schnitteilen zu experimentieren! Vielen Dank!
    Liebe Grüße
    Stephie

    1. Liebe Stephie,

      vielen Dank!

      Ich finde, das Tolle am Selbermachen ist ja unter anderem auch, das man aus Missgeschicken lernt und diese – nachdem man die ursprüngliche Enttäuschung überwunden hat – häufig in sehr brauchbare Neukreationen umwandeln kann.

      Ich bin eigentlich kein sehr kreativer Typ und häufig auf die Beispiele anderer angewiesen. Aber gerade in solchen Notsituationen kommt auch aus mir oft mal was Neues hervor.

      Hab ein wunderbares Wochenende!

      Liebe Grüße aus Hamburg

      Wiebke

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.